TYPOMEMORY

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EIN ZETTELKASTEN

Die Aufgabe bestand darin, ein Baukastensystem aus einzelnen Karten zu entwerfen, das als mobiles und individuelles Speichermedium funktioniert, ähnlich wie ein Spick­zettel. Meine Idee war, ein Spiel zu entwickeln, das einen theoretischen, praktischen und auch grafischen Anspruch hat – ein Memoryspiel für Mediengestalter, Grafikdesigner und alle, die es werden wollen.

Das Ergebnis ist Typomemory – ein Memory­spiel mit 48 Spielkarten, das Wissen aus den Bereichen „Typografie, Gestaltung und Drucktechnik“ vermittelt und abfragt. Ein Kartenpaar besteht jeweils aus einer kompakten, verbalen Frage und einer dazugehörigen grafischen Antwort. Zur Decodierung der verschlüsselten Begriffserklärungen liegt ein Spiegel bei.